Energiewechsel

Weingarten (Baden): Ferienbetreuung im Hort an der Schule

Pressemeldung vom 10. September 2013, 12:56 Uhr

Basteln kann man nicht nur an Regentagen und Baden nicht nur im Meer. Sonne gab es genug und gute
Ideen noch mehr. So erlebten die Kinder, die an der Ferienbetreuung der Gemeinde im Hort an der Schule
teilgenommen haben, drei herrliche abwechslungsreiche Wochen. Oder eine. Oder zwei. Ganz nach Belieben.
„In der ersten Woche war es noch ruhig, die dritte Woche hatte dann die meisten Teilnehmer, weil im
September die meisten Eltern wieder arbeiten“ berichtete Veronika Blauth, die sich mit Rita Häcker und Inge
Stieler die drei Wochen Betreuungszeit teilte. Unterstützt wurden die drei Fachkräfte durch Tabea und Chris,
die in der Gemeinde ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvierten. „Jeder Tag war strukturiert, aber immer
anders“, sagt Rita Häcker. Ab 7 Uhr morgens war geöffnet und der Tag begann mit dem gemeinsamen
Frühstück, danach ging’s los, Ende war um 15 Uhr. Irgendwas draußen war immer angesagt, denn drei
Wochen lang herrschte ein Bombenwetter. Der Montag stand jeweils unter dem Motto „Ankommen“, um
speziell die Neuankömmlinge zu integrieren. Das ging am besten bei Sport und Spiel in der Turnhalle oder auf
dem Spielplatz am Eisberg. Der Dienstag war Schwimmbad-Tag im Weingartner Bad. Hier konnten sich alle
vergnügen, die guten Schwimmer im tieferen Bereich des Hallenbads, die noch nicht so sicheren Schwimmer
gefahrlos im Nichtschwimmerbecken draußen. Auch der Abenteuerspielplatz beim Freibad war sehr attraktiv
und Fußballspielen auf dem Minispielfeld sowieso. War Mittagessen angesagt, so lieferte die Firma Sauder
eine warme Mahlzeit, war man den ganzen Tag unterwegs, brachten die Kinder ein Lunchpaket von zu Hause
mit. Aufregende Erlebnisse waren gleich in der ersten Woche das Geocaching im Wald und ein Besuch auf
dem Reiterhof bei Heidelsheim und im Sinnengarten Gochsheim (Kraichtal). In der zweiten Woche lockte der
Aktivspielplatz in der Günther-Klotz-Anlage, der so viel hergab, dass zwei Tage gefüllt werden konnten. Den
dritten Tag verbrachten die Kinder auf dem Weingartner Spielplatz und dem Minispielfeld. Dann kam das
Highlight der dritten Woche: Mit der Stadtbahn ins Stadion zum KSC. Der „heilige Rasen“ durfte ja nicht
betreten werden, umso ehrfürchtiger wurde er von Kinderhänden gestreichelt. Ersatztorwart René Vollath
schrieb bereitwillig Autogramme und der Blick von der Pressetribüne aufs Spielfeld war beeindruckend. So
verflogen die Tage im Nu. Ein hervorragendes Programm, bei dem außergewöhnliche Erlebnisse mit
ruhigeren Phasen wechselten. Sehr beliebt waren beispielweise Brettspiele, der Maltisch oder es wurden
Geldbeutel aus Milchtüten gebastelt. Mit einem Picknick wurde das Ferienabenteuer stilvoll beendet.

Quelle: Bürgermeisteramt Weingarten (Baden)

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