Energiewechsel

Weingarten (Baden): Alarmprobe in der Turmbergschule

Pressemeldung vom 10. September 2013, 13:00 Uhr

Am vergangenen Freitag ging in der Turmbergschule die erste von zwei pro Schuljahr üblichen Alarmproben
vonstatten. „Am letzten Tag der Ferien sind alle Lehrer im Haus, auch die Neuen können es dann hören,
darum nehmen wir diesen Tag“ erklärte Schulsekretärin Brigitte Walter.
Brandalarm wird entweder durch einen Rauchmelder ausgelöst oder durch eine Person über das Meldegerät.
Dieses befindet sich im Erdgeschoss beim Rektorat. Der Alarm geht nicht zur Feuerwehr, sondern auf das
Handy des Hausmeisters. Ist dieser nicht da, muss der Alarmgeber selbst die Feuerwehr rufen über 112. Der
Brand-Alarm ist ein auf- und abschwellender Ton. Im Brandfall gilt, nach Möglichkeit unverzüglich das
Gebäude zu verlassen und sich zum Sammelplatz zu begeben. Grüne Schilder auf den Fluren zeigen die
Fluchtwege. Sind die Fluchtwege nicht begehbar, gilt, im Raum zu bleiben, Tür und Fenster zu schließen und
sich mit roten oder grünen Kärtchen, die in jedem Klassenzimmer bereit liegen, am Fenster bemerkbar zu
machen.
In einer Gefahrensituation dagegen ertönt ein Alarmton wie ein Telefonklingeln. In diesem Fall wird über 110
die Polizei gerufen. Im Krisenfall gilt, im Gebäude zu bleiben, die Türen zu verschließen, sich vom
Fenster fernzuhalten und das Eintreffen der Polizei und deren Weisungen abzuwarten.
Alle, die im Gebäude der Turmbergschule zu tun haben waren zur Alarmprobe eingeladen. Zur
Eröffnungskonferenz waren auch alle Lehrerinnen und Lehrer „an Bord“, so dass auch alle sieben neue
Kollegen und Kolleginnen das Verhalten im Alarmfall proben konnten.

Quelle: Bürgermeisteramt Weingarten (Baden)

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