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Marbach am Neckar: Marbacher Schillerwoche 2012

Pressemeldung vom 31. Oktober 2012, 10:06 Uhr

Melodramen und Schauerballaden im Deutschen Literaturarchiv

„Kühnes Grausen“ soll den Besucher der Marbacher Schillerwoche am Dienstag, 6. November 2012 im Humboldt-Saal des Deutschen Literaturarchivs erfassen: Dort präsentiert das Kulturamt Marbach um 20 Uhr die seltene Kunstform der Melodramen und eine Auswahl der schönsten „Schauerballaden“.

Meistens inspirierten schaurige Balladen die Komponisten zu einer Melodramenkomposition, in der der Text nicht gesungen, sondern zur Musik gesprochen wird. Der Rezitator und Schauspieler Michael Stülpnagel lässt, begleitet von der Pianistin Doriana Tchakarova, diese seltene Kunstform wieder aufleben. Neben Melodramen von Robert Schumann, Richard Strauß und Franz Liszt darf natürlich eines nicht fehlen: Das „Hexenlied“ von Max von Schillings. Es ist bis heute unbestritten ein Höhepunkt in der Kunst des Melodrams.

Exklusiv zur Schillerwoche wird das Programm mit Balladen von Friedrich Schiller ergänzt. Musik wie beim Stummfilm und Texte wie aus einem Krimi oder Schauerroman sind die Zutaten für einen Abend mit dieser wunderbar schaurigen Erzählkunst.

Karten für „Kühnes Grausen“ gibt es im Vorverkauf zu 10,00 €/erm. 7,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), an der Abendkasse zu 12,00 €/erm. 9,00 €.
Karten sind bei allen ReserviX-Vorverkaufstellen – in Marbach bei Foto Beran (Marktstraße 32), Chez Slimane (Wildermuthstraße 4), Druti (Güntterstraße 16) und Euli-Service (Hauptstraße 8 in Rielingshausen), unseren Ticket-Shop unter www.schillerstadt-marbach.de und unter www.reservix.de, außerdem über die Tickethotline 01805 700 733 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz; bei Anrufen aus dem Mobilfunknetz können die Kosten abweichen) erhältlich.
Die Abendkasse öffnet um 19.30 Uhr.

Die Schillerwoche ist eine Veranstaltung der Stadt Marbach am Neckar, des Deutschen Literaturarchivs Marbach, Marbacher Vereinen, der Marbacher Schulen und der IGS. Sie wird unterstützt durch die Firma Hainbuch GmbH, die EnBW und durch das Land Baden-Württemberg.

Quelle: Stadtverwaltung Marbach am Neckar

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