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Langenau: Von Skulpturen, Gravierungen und Malerei – Aktuelle Forschungen zur Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb

Pressemeldung vom 6. November 2015, 10:30 Uhr

Am Mittwoch, 18. November erleben um 19 Uhr die Zuhörer den bekannten Tübinger Archäologen Prof. Dr. Harald Floss bei einem spannenden Abend im Pfleghofsaal in Langenau. Im nahen Lonetal wurden viele der ältesten heute bekannten Kunstwerke der Welt entdeckt, darunter der Sensationsfund aus der Vogelherdhöhle, eine vollständig erhaltene Mammutfigur aus Mammutelfenbein, die von umherziehenden Jägern der Eiszeit vor etwa vierzigtausend Jahren geschnitzt wurde und heute im Archäopark Vogelherd zu sehen ist.

Die Archäologen der Universität Tübingen sind mit der Forschung rund um die Schwäbische Alb betraut und die laufenden Auswertungen erbringen spannende Ergebnisse. In jüngster Zeit wurden auch neue Fundplätze erschlossen, darunter bislang unentdeckte Höhlen und ein Freilandfundplatz bei Börslingen.

Prof. Harald Floss wird die Zuhörer mitnehmen auf eine Reise in die Welt der Archäologie und zu den Anfängen der menschlichen Kultur. Der Vortragsabend wir veranstaltet vom Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e.V. und dem Lonetal Verein e.V. in Kooperation mit der Stadt Langenau. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Stadt Langenau

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