Energiewechsel

Freiburg: Verkehrsbehinderungen aufgrund von Arbeiten wegen Bombenverdachts in der Kreuzung Berliner Allee / Lehenerstraße ab heute, Mittwoch, 25. Juli

Pressemeldung vom 25. Juli 2012, 08:36 Uhr

Arbeiten an zwei weiteren Verdachtspunkten ohne
zusätzliche Verkehrseinschränkungen

Wenn sich Verdacht erhärtet, Entschärfung und Evakuierung
am Sonntag, 5. August

Im Zuge der zahlreichen Bauarbeiten in Freiburgs Westen wurden
auch Voruntersuchungen auf Blindgänger aus dem Zweiten
Weltkrieg gemacht. An einigen Stellen besteht der Verdacht auf
solche abgeworfenen, aber nicht gezündete Bomben. Um zu
erfahren, ob an den Verdachtspunkten tatsächlich Bomben im
Boden liegen, beginnt heute, am Mittwoch, den 25. Juli, eine
Spezialfirma im Auftrag des Garten- und Tiefbaumtes, mit
Bodenarbeiten.

An der Kreuzung Berliner Allee/Lehenerstraße muss auf der
Berliner Allee im Kreuzungsbereich der Verkehr auf jeweils eine
Fahrspur reduziert werden. Die Lehenerstraße Richtung Osten ist
aufgrund einer Baustelle ohnehin bereits voll gesperrt. In die
Lehenerstraße Richtung Westen kann ein und ausgefahren
werden. Das Linksabbiegen aus der Lehenerstraße in die Berliner
Allee ist während der Grabarbeiten nicht möglich.

Die Dauer dieser Verkehrsbeschränkungen ist davon abhängig,
ob tatsächlich eine Bombe gefunden wird oder nicht. Sollte sich
der Verdacht nicht bestätigen, dauern die
Verkehrbeeinträchtigungen etwa eine Woche. Im Falle eines
Fundes wird die Kreuzung wegen der verzögerten

Wiederherstellung der Fahrbahn etwa zwei Wochen nur
eingeschränkt nutzbar sein.

Einen zweiten Verdachtspunkt gibt es in der Berliner
Allee/Breisacherstraße. Die hierfür notwendigen Grabung bedarf
keiner weiteren Absperrung, weil in diesem Bereich bereits von
der Wärmeplus GmbH gebaut wird. Die Arbeiten am dritten
Verdachtspunkt im Kreuzungsbereich Ensisheimer-
/Türkheimerstraße haben keine nennenswerten verkehrlichen
Auswirkungen.

Sollte an einem der drei Verdachtspunkte tatsächlich eine Bombe
gefunden werden, wird am Sonntag, den 5. August, der
Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg entschärfen.
Ende dieser Woche wird die Stadtverwaltung informieren, ob und
wenn ja, in welchem Umfang eine Evakuierung des Gebiets
notwendig ist.

Quelle: Stadt Freiburg

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