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Freiburg: Schauplatz des Handwerks – Einblicke in den Münsterbau im Mittelalter und heute

Pressemeldung vom 6. Mai 2014, 09:04 Uhr

Unter dem Motto „Schauplatz des Handwerks“ präsentieren Zimmerleute, Steinmetze und Schmiede am Samstag, 10. Mai, auf dem Augustinerplatz ihre Arbeit. Der Aktionstag läuft von 10 bis 17 Uhr und findet im Rahmen der Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ statt. Die drei für den Münsterbau maßgeblichen Zünfte zeigen die Unterschiede zwischen mittelalterlichen und heutigen Werkzeugen und Techniken. Der Freiburger Münsterbauverein, das Augustinermuseum und die Gewerbe Akademie der Handwerkskammer Freiburg bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Vorführungen, Musik, Führungen und Aktionen:

Um 10 Uhr und um 15 Uhr finden zweistündige Rundgänge durch Augustinermuseum, Museum für Stadtgeschichte und Münster statt (3 Euro). Daneben gibt es halbstündige Expertenführungen: Um 10.30 und 11.30 Uhr mit Zimmerermeister Paul Weber; um 12.30, 15.30 und 16.30 Uhr mit dem Werkmeister der Münsterbauhütte, Christian Leuschner; und um 13.30 und 14.30 Uhr mit Schmiedeschlossermeister Stefan Schneider (keine Gebühr).

Ab 11 Uhr spielt das Duo „organica lyra“ mit Dudelsack, Schalmei, Pommer, Flöten und Drehleier Lieder aus Mittelalter und Renaissance. Eine einstündige Besichtigung der Münsterbauhütte ist um 11 und 14 Uhr möglich (6 Euro, erm. 4 Euro). Und von 11 bis 13 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr sind Aktionen für Familien mit Kindern ab 6 Jahren geboten (3 Euro). Hier können die großen und kleinen Gäste nach einer interaktiven Führung eigene Zeichen in Sandstein ritzen.

Treffpunkt für alle Programmpunkte ist der Kreuzgang im Augustinermuseum.

Der „Schauplatz des Handwerks“ auf dem Augustinerplatz ist kostenfrei. Bei Veranstaltungen in der Ausstellung kommt zu den oben aufgeführten Gebühren der Museumseintritt hinzu. Er kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist er frei.

Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung, der Erzbischof Hermann Stiftung und der Irene-Kyncl- Stiftung.

Quelle: Stadt Freiburg

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