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Freiburg: Frauenhaus in Freiburgs Partnerstadt Wiwilí braucht Unterstützung

Pressemeldung vom 17. Dezember 2015, 13:38 Uhr

Oberbürgermeister Dieter Salomon ruft zu Spenden für die karitative Einrichtung auf

Seit März 2011 besteht in Freiburgs nicaraguanischer Partnerstadt Wiwilí ein Frauenhaus. Es bietet Schutz und Hilfe bei allen Formen familiärer Gewalt, bisher haben rund 300 Frauen und Kinder dort Zuflucht gesucht. Um den Fortbestand der Einrichtung zu sichern, um dringend benötigte Kinderbetten anzuschaffen und Nähkurse für die Frauen zu ermöglichen, ruft Oberbürgermeister Dieter Salomon zu Spenden auf. In Freiburg unterstützt der Verein MENSCHENRECHTE 3000 e.V. das Frauen- und Kinderhaus in Wiwilí.

Der Gemeinderat von Wiwilí hatte vor rund fünf Jahren dem gemeinnützigen Trägerverein „Asociación de Mujeres Emprendedoras de Wiwilí Nueva Segovia“, AMEWINS (übersetzt: Vereinigung der engagierten Frauen von Wiwilí Nueva Segovia) ein Haus zur Verfügung gestellt, das mit Unterstützung der deutschen Botschaft renoviert werden konnte. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Einrichtung zum Zufluchtsort für Frauen und Kinder, die dort Schutz vor physischer Gewalt oder sexuellen Übergriffen finden. Darüber hinaus werden hier Beratungen in rechtlichen Dingen, zum Beispiel bei Unterhaltsfragen, angeboten. Auch die Polizei schickt bei Bedarf Betroffene in das Frauenhaus und arbeitet mit dem Trägerverein zusammen. In der gesamten Region gibt es keine andere entsprechende Einrichtung.

Spenden bitte mit dem Vermerk „Frauenhaus Wiwilí“ an MENSCHENRECHTE 3000 e.V., Volksbank Freiburg BLZ 680 900 00, Kto.Nr. 21 33 57 03 oder IBAN DE14 6809 0000 0021 3357 03, BIC GENODE61FR1

Quelle: Stadt Freiburg

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