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Freiburg: Bildungsarbeit für Flüchtlinge als Schwerpunkt

Pressemeldung vom 9. November 2015, 10:36 Uhr

Einladung zum Netzwerktreffen „Bildung und Migration“ am Mittwoch, 18. November

Bildung ist der Schlüssel für eine gelingende Integration. Deshalb votierte der Gemeinderat bereits im Jahr 2009 für die Gründung des Freiburger Netzwerks „Bildung und Migration“, das sich seitdem als regelmäßig stattfindende Diskussionsplattform etabliert hat. Das Ziel der Netzwerktreffen ist es, Migrantinnen und Migranten bessere Bildungschancen zu eröffnen, ihre Sprachkompetenz zu steigern und damit ihre Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Alle Mitglieder des Netzwerks sind jetzt von Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und Bürgermeister Ulrich von Kirchbach zum nächsten Treffen eingeladen. Weil diesmal der Schwerpunkt auf der Bildungsarbeit mit Flüchtlingen liegt, sind auch alle in der Flüchtlingsarbeit haupt- und ehrenamtlich Tätigen eingeladen. Das Treffen findet am Mittwoch, 18. November, von 18 bis 21.30 Uhr im Bürgerhaus Zähringen (Lameystraße 2) statt.

Welche besonderen Kompetenzen bringen geflüchtete Menschen mit? Welche Fähigkeiten helfen ihnen in der neuen Situation? Und wie kann es gelingen, passende Bildungsangebote für diese wachsende Bevölkerungsgruppe zu entwickeln? Zu diesen und anderen Fragen wird das Netzwerktreffen versuchen, Antworten zu finden.

Als Referent zum Thema Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche konnte für diesen Abend Louis Henri Seukwa, Professor für Erziehungswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaft und Soziales der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, gewonnen werden. Im zweiten Teil des Abends gibt es Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter den Teilnehmenden. Den dritten und letzten Teil der Veranstaltung bildet eine Gesprächsrunde mit dem Referenten Louis Henri Seukwa,

Bildungsbürgermeisterin Gerda Stuchlik und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach. Das Freiburger Bildungsmanagement, das die Veranstaltung vorbereitet, bittet um Anmeldung per Mail (fmb@stadt.freiburg.de) oder Fax (0761/201-2379). Weitere Auskünfte gibt Niko Georgi (Tel. 0761/201-2375). Weil am Veranstaltungsort nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung stehen, ist eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Stadtbahnlinien 2 und 5, Haltestelle Tullastraße) empfehlenswert.

Quelle: Stadt Freiburg

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