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Biberach: Landrat ruft zur Teilnahme auf – KOMM fördert Präventionsprojekte

Pressemeldung vom 22. März 2016, 16:37 Uhr

Das Programm „KOMM vor Ort“ geht im Mai 2016 in die dreizehnte Runde. Es werden wieder Präventionsprojekte an Schulen, in Vereinen und in der Jugendarbeit gefördert. Möglich ist dies dank finanzieller Unterstützung der Kultur- und Sozialstiftung „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ der Kreissparkasse Biberach. Im vergangenen Jahr wurden 31 Projekte zur Förderung ausgelobt.

„Nutzen Sie auch in diesem Jahr die Möglichkeit der Förderung Ihrer Projekte im Bereich Jugendschutz, der Gewalt- und Suchtprävention“, ruft Landrat Dr. Heiko Schmid zu Teilnahme auf. „Einzelne Projekte können mit einem Förderbetrag von bis zu 1.500 Euro gefördert werden.“ Fördergelder können freie und öffentliche Träger der Jugendarbeit, Initiativgruppen, Schulen, Schulfördervereine, Arbeitskreise und gemeinnützige Vereine beantragen.

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Anträge sind bis 31. Mai 2016 beim Landratsamt Biberach, Kommunale Suchtbeauftragte, Heike Küfer, Rollinstraße 9, 88400 Biberach einzureichen. Die Projektauswahl trifft eine Jury beim Landratsamt.

Die neuen aktuellen Programmunterlagen, Antragsformulare und nähere Informationen zur Ausschreibung finden sich im Internet unter www.ju-bib.de. Fragen können auch an die Kommunale Suchtbeauftragte, Heike Küfer gerichtet werden, Telefon 52-6326.

Hintergrund

Seit 2008 besteht der kommunale Präventionspakt des Landkreises Biberach – KOMM, der sich mit den Themenbereichen Suchtprävention, Gewaltprävention und Jugendschutz beschäftigt. Dieser Kommunale Präventionspakt wurde zwischen dem Landkreis, den Städten und Gemeinden, der Polizei und der Caritas geschlossen. In ihm arbeiten verschiedene Kompetenzen zusammen. Wichtige Kooperationspartner sind zudem die Sana Kliniken Landkreis Biberach, die Zentren für Psychiatrie Südwürttemberg und das Staatliche Schulamt Biberach. Mit KOMM handeln die Verantwortlichen gemeinsam, um die Gefahren für Kinder und Jugendliche einzudämmen, Lebenskompetenzen zu stärken und eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Quelle: Landratsamt Biberach

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