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Biberach: KOMM fördert Präventionsprojekte

Pressemeldung vom 8. Oktober 2014, 09:13 Uhr

Der Kommunale Präventionspakt (KOMM) des Landkreises Biberach geht im November mit seinem Programm „KOMM vor Ort“ im Landkreis Biberach in die zehnte Runde. Präventionsprojekte an Schulen, in Vereinen und in der Jugendarbeit werden gefördert. Möglich ist dies dank finanzieller Unterstützung der Kultur- und Sozialstiftung „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ der Kreissparkasse Biberach. Bereits im vergangenen Jahr wurden 39 Projekte zur Förderung ausgelobt.

„Nutzen Sie auch in diesem Jahr die Möglichkeit der Förderung Ihrer Projekte im Bereich Jugendschutz-, Gewalt- und Suchtprävention“, so Landrat Dr. Heiko Schmid. „Einzelne Projekte können mit einem Förderbetrag von bis zu 1.500 Euro gefördert werden.“

Ab jetzt bewerben

Fördergelder können freie und öffentliche Träger der Jugendarbeit, Initiativgruppen, Schulen, Schulfördervereine, Arbeitskreise und gemeinnützige Vereine beantragen. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Anträge sind bis 15. November 2014 beim Landratsamt Biberach, Kommunale Suchtbeauftragte, Heike Küfer, Rollinstraße 9, 88400 Biberach, einzureichen. Die Projektauswahl trifft eine Jury beim Landratsamt.

Die aktuellen Antragsformulare und nähere Informationen zur Ausschreibung finden sich im Internet unter www.ju-bib.de<http://www.ju-bib.de>. Fragen können auch an die Kommunale Suchtbeauftragte, Heike Küfer, unter der Telefonnummer 07351 52-6326 gerichtet werden.

Seit 2008 besteht der kommunale Präventionspakt des Landkreises Biberach – KOMM, der sich mit den Themenbereichen Suchtprävention, Gewaltprävention und Jugendschutz beschäftigt. Dieser Kommunale Präventionspakt wurde zwischen dem Landkreis, den Städten und Gemeinden, der Polizei und der Caritas geschlossen. In ihm arbeiten verschiedene Kompetenzen zusammen. Wichtige Kooperationspartner sind zudem die Sana Kliniken des Landkreises Biberach, die Zentren für Psychiatrie Südwürttemberg und das Staatliche Schulamt Biberach. Mit KOMM handeln die Verantwortlichen gemeinsam, um die Gefahren für Kinder und Jugendliche einzudämmen, Lebenskompetenzen zu stärken und eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Quelle: Landratsamt Biberach

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