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Aalen: Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen wird aufgewertet – Neue Jury-Mitglieder bestellt

Pressemeldung vom 30. Juni 2014, 15:57 Uhr

Seit 1956 vergibt die Stadt Aalen in zweijährigem Turnus den Schubart-Literaturpreis an Persönlichkeiten, deren literarische Leistung in der Tradition des freiheitlichen und aufklärerischen Denkens von Christian Friedrich Daniel Schubart steht. Im vergangenen Jahr wurde die Berliner Autorin Jenny Erpenbeck ausgezeichnet. Den Förderpreis erhielt Patricia Görg.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, der derzeit angehören: Irene Ferchl, Stuttgart, Dr. Michael Kienzle, Stuttgart, Dr. Hans Kilb, Aalen und Irene Nießen, Frankfurt/Main.
In der Gemeinderatssitzung am 26.6. wurde die Nachfolge für das verstorbene Jury-Mitglied Dr. Peter Kastner bestimmt. Des weiteren wurde die Regelung geändert, dass der/die Preisträger/Preisträgerin des Vorjahres bei der Kür des folgenden Schubart-Preisträgers mitwirken darf. Hier wird zukünftig auch ein festes Jury-Mitglied bestimmt.

Als neue Mitglieder für die Schubart-Jury wurden gewählt:
Verena Auffermann, Berlin, freischaffende Publizistin und Literaturkritikerin, sowie Ulrich Rüdenauer, Bad Mergentheim, Journalist und Literatur- und Musikkritiker. Er ist Kurator der Lesereihe „Literatur im Schloss Mergentheim“.
Als beratendes Mitglied ist der Slam-Poet Timo Brunke der Jury insbesondere für die Vergabe des Förderpreises zur Seite gestellt. Brunke wurde 2011 selbst mit dem Förderpreis ausgezeichnet.

Preisgeld
Das Preisgeld für den Hauptpreis wird von 12.000 auf 15.000 EUR angehoben. Der Förderpreis wird mit 3.000 EUR ausgelobt. Der Förderpreis wird seit 2011 vergeben und wird von der Kreissparkasse Ostalb gestiftet.
Die Preisvergabe soll möglichst ungeteilt erfolgen.
Die nächste Preisvergabe findet im Frühjahr 2015 statt.

Quelle: Presseamt der Stadt Aalen

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